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Generationentreffen beim GWD-Spiel

Als Sponsor des Handball-Bundesligisten GWD Minden haben wir die Möglichkeit, einen lokalen Sportverein zu unterstützen und gleichzeitig unseren Mitarbeitern Spaß und Abwechslung zu bieten. Denn als Pool Partner bekommen wir für jedes Heimspiel zwei Dauerkarten. Diese haben wir zu Saisonbeginn unter der Belegschaft verlost. Das Spiel gegen die Rhein Neckar Löwen konnte Markus Nerge, Vertriebsleiter bei Weigert, ergattern.

Mit Sohn und Vater ging es zum „Generationentreffen“ in die Mindener Kampa-Halle. Die dritte Karte war im Vorfeld schnell gekauft und schon konnte es losgehen. „Mein Sohn freut sich schon. Er ist selbst Handballer und als Kreisläufer natürlich großer Fan vom Löwen Jannik Kohlbacher. Aber auch Marian Michalczik von GWD findet er super!“, so Nerge vor der Partie. Zum Umfang der Pool-Partner-Karten gehört auch ein Treffen in der VIP-Lounge vor dem Anpfiff. Hier gibt es, neben Essen & Trinken, immer ein paar Worte der Vereinsoffiziellen zum bevorstehenden Spiel. Danach geht es in die fast ausverkaufte Halle, zu den Plätzen auf Höhe der Mittellinie, so dass gute Sicht garantiert ist.

Zu Beginn sah es für GWD noch sehr gut aus, denn sie ließen die Löwen nicht richtig ins Spiel kommen. Minden konnte mit einem 7:6 nach 14 Minuten sogar die Führung übernehmen. Dann drehten die Süddeutschen aber auf und gingen mit einem zwei Punkte Vorsprung und 15:17 in die Halbzeit.

Doch zwei Tore Abstand sind im Handball bekanntermaßen kein Beinbruch. Entsprechend motiviert von der guten Stimmung in der Halle und angetrieben von den eigenen Fans, kamen die Mindener auch wieder zurück ins Spiel und stellten zwischenzeitlich sogar auf 19:18. Lange hielt der Vorsprung allerdings nicht. Denn in den letzten 20 Minuten ging den Ostwestfalen zusehends die Puste aus. Die Löwen steigern das Tempo und entschieden das Spiel schließlich mit 26:31 für sich.

Auch wenn der Ausgang etwas unbefriedigend war, Spannung, Leidenschaft und die tolle Atmosphäre in der Halle haben begeistert. Anschließend ging es noch runter aufs Spielfeld, wo die Spieler den Autogramm- und Selfie- Wünschen der großen und kleinen Fans mit großer Ausdauer nachkommen.

Jannik Kohlbacher musste zwar nach dem TV-Interview gleich weg, aber ein Portrait mit dem gut gelaunten Michalczik konnte als Erinnerung eingefangen werden.

„Das ist das Tolle am Handball, die Profis nehmen sich anschließend viel Zeit für alle Fans, das schafft eine wirklich familiäre Atmosphäre.“ resümierte der Vater von Markus Nerge nach dem Spiel. „Sport zum Anfassen erlebt man nicht alle Tage und das macht den Abend zu einem besonderen Ereignis.“